Interview mit Gisela K., die unter chronischer Sinusitis und Erschöpfungszuständen litt
Seit zwei Jahren litt Gisela K. unter einer chronischen Sinusitis und Erschöpfungszuständen – eine Situation, die sie in ihrer Arbeit sehr beeinträchtigte. „Ich war total „dumpf“ mit diesem Wort lässt es sich am Besten beschreiben. Egal, was ich machte, ich war langsam, es fiel mir schwer, mich zu konzentrieren und ich fühlte mich lustlos“.

Im Internet stieß Giesela auf die Feelings Practitioner Arbeit und sprach FP Michaela Kaiser darauf an. „Endlich gab es da ein Angebot, bei dem ich auf Ursachenforschung gehen konnte. Jahrelang habe ich mich mit Sinupret am Funktionieren gehalten. Das hat kurzfristig geholfen, mich aber nicht geheilt. Und der HNO-Arzt, den ich konsultierte, konnte mir auch nicht weiterhelfen.“

Nach zwei FP Sitzungen ist Gisela beschwerdefrei, in neuer Beziehung mit ihren Symptomen und hat Klarheit über die Ursachen.

„Zu Beginn der Session wurde ich gefragt, welcher meiner Körper müde sei – also, ob es mein physischer Körper sei, Augen, Beine etc. Das war einfach genial“, so Gisela. „Dadurch wurde mir bewusst, dass die chronische Mattheit in meinem Energetischen und Emotionalen steckte und nicht in meinem Physischen. Und ich habe in der Session herausgefunden, je mehr ich fühle, desto wacher bin ich.

Mir war nicht klar, dass Müdigkeit im physischen Körper Ruhe braucht, Müdigkeit im energetischen oder emotionalen Körper jedoch genau das Gegenteil, nämlich Aktivität und Ausdruck.

„Und ich hatte mich mit meiner Erschöpfung immer wieder vor den Fernseher gesetzt, berichtet Gisela mit einem Kopfschütteln.“

Unter der Führung von Feelings Practitioner Michaela Kaiser hat Gisela dann Gefühle ausgedrückt und Wachheit ins Gewebe geschickt, vor allem in die chronisch entzündeten Regionen im Nasennebenhöhlen- und Stirnbereich. „Und auf einmal war da so viel Freude und Wachheit und Klarheit, wie ich sie schon lange nicht mehr gefühlt hatte.

Michaela hat mir dann gezeigt, wie ich mit „Freudol“ meine Nasennebenhöhlen und Stirnhöhlen spülen kann. Das habe ich dann im Anschluss an die Session jeden Morgen gemacht – und das hilft. Seitdem habe ich keine Beschwerden mehr. Und wenn sich das dumpfe Gefühl ganz leicht ankündigt, streiche ich etwas Freudol über Nasen- und Stirnhöhlen und es verschwindet wieder.

Gisela wurden auch ein paar Übungen und Aufgaben vorgeschlagen, die sie in ihren Tag einbauen kann, um ihren energetischen und emotionalen Körper zu stärken und zu nähren. „Diese Aufgaben zwingen mich aus meiner Komfortzone, denn dort ist kein Platz für mein Sein und meine Gefühle“.

Gisela hat jetzt die Wahl zwischen einem Leben in ihrer Komfortzone inklusive Symptomen, deren Ursache sie jetzt kennt, oder einem Leben am Rand ihrer Komfortzone, in dem sie wacher ist, mehr fühlt und Verantwortung für die Bedürfnisse ihres emotionalen und energetischen Körpers übernimmt.